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Grundlegende Informationen

Der katholische Religionsunterricht ist in Übereinstimmung mit der Bayerischen Verfassung gem. Art. 136 Abs. 2 ordentliches Lehrfach und für die bekenntnisangehörigen Schülerinnen und Schüler Pflichtfach. Er unterliegt der staatlichen Schulaufsicht, die Lerninhalte und die damit verbundenen didaktischen Anforderungen werden jedoch von der Kirche verantwortet und gestaltet. Um Religionsunterricht erteilen zu können, bedarf die jeweilige Lehrkraft der Zustimmung und Beauftragung des jeweiligen Bischofs im Rahmen der zeitlich befristeten Vorläufigen Unterrichtserlaubnis bzw. der endgültigen Missio Canonica. Religionsunterricht wird in der Erzdiözese Bamberg von staatlichen Lehrerinnen und Lehrern sowie derzeit 240 Religionslehrer/innen im Kirchendienst an den unterschiedlichen Schularten erteilt.

Neben den katholischen Schülerinnen und Schülern kann der Religionsunterricht auch von den Kindern und Jugendlichen besucht werden, die keiner Religionsgemeinschaft angehören oder für deren Religionsgemeinschaft kein Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach eingerichtet ist, sofern diese zustimmt. Dazu ist ein Antrag der Erziehungsberechtigten über die Schule nötig. Gerne informieren die Schulen über die notwendigen Antragsvoraussetzungen und –schritte.

„Euch aber muss es zuerst um sein Reich und seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazu gegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.“ (Mt 6,31-34)